William Fielding erlangt den 1. Preis beim ARD-Musikwettbewerb

Auch das ist Himmerod: Während anderenorts Intendanten von einem Wettbewerb zum anderen reisen, um junge Talente und „Stars von morgen“ aufzuspüren und sich selbst dabei gerne medial in Szene setzen, ist „man“ in Himmerod ganz leise unterwegs und hat den richtigen Spürsinn vorab – auch ohne reisen zu müssen. So war „die Entdeckung“ des Orgelsommers 2026 der in Frankreich lebende Brite William Fielding. In Himmerod noch ein „unbeschriebenes Blatt“ in der Szene, hat er wenige Tage später beim renommierten ARD-Musikwettbewerb im Fach Orgel den ersten Preis errungen und wird nun mit Einladungen überhäuft werden. Dass William Fielding kurz vor seinem großartigen Erfolg in Himmerod war, ist Nachwuchsförderung der unprätentiösen Art. Und in Himmerod weiß offensichtlich jemand, wie das geht, ohne sich selbst in Szene setzen zu müssen!

Herzlichen Glückwunsch, lieber William, zum 1. Preis beim ARD-Musikwettbewerb und alles Gute für Deine Zukunft!

William Fielding spielt „Fugue sur le thème du Carillon des Heures de la Cathédrale de Soissons“, op. 12, von Maurice Duruflé auf der Rieger-Orgel der St. Michaelskirche in München beim Semifinale vom 75. Internationalen Musikwettbewerb der ARD am 4. September 2026. Der Organist erhielt beim ARD-Musikwettbewerb den 1. Preis im Fach Orgel. Die Aufnahme ist eine Produktion vom BR.

William Fielding spielt „Le tombeau de Couperin“ von Maurice Ravel. Die Aufnahme vom Finale im Fach Orgel beim 75. Internationalen Musikwettbewerb der ARD am 9. September 2026 im Herkulessaal der Münchner Residenz ist eine Produktion des BR.