Unter den Himmeln – Trio contemporaneo

Tamara Buslova, Klavier – Benjamin Nachbar, Viola und Violine – Günther Wiesemann, Klavier und Schlaginstrumente
Sonntag, 25. Februar 2018, 15:00 Uhr

Am Sonntag, 25. Februar, findet im Refektorium der Abtei Himmerod, Abteistr. 3, um 15.00 Uhr ein Konzert mit dem bekannten trio contemporaneo statt. Das Klassiktrio spielt in der Instrumentierung Viola, Violine und Klavier, bei zwei Neuzeitwerken kommen Schlaginstrumente hinzu. Eintritt frei, Spende zugunsten des Fördervereins erbeten.

Auf dem Programm stehen Werke von Franz Schubert, J.S. Bach, Johann Christian Bach sowie dem Neuzeitkomponisten Günther Wiesemann.

Benjamin Nachbar, geb. in Czernowitz, Bratschen- und Violinstudium in Gent und Maastricht u.a. bei Prof. Michail Kugel. Früh schon Mitglied der Jungen Philharmonie Köln und später u.a. der Kammerphilharmonie Europa, des Folkwangkammerorchesters, der Musica camerata westfalica und der Kammerphilharmonie St. Petersburg. Gastierte mit seinem Vater Michael Nachbar bei Doppelkonzertaufführungen u.a. auf intern. Festivals z.B. in Kiew. Ebenfalls intensive Streichquartetttätigkeit und häufige kammermusikalische solistische Engagements.

Tamara Buslova, Klassikpianistin u. Organistin; Ausbildung und Examen an der Muzichescu – Musikhochschule in Chisinau (Moldawien) bei Prof. Alexandr Sokownin. Etliche Auszeichnungen in Moldawien für ihr Solospiel und ihre Zusammenarbeit mit führenden Sängern und Streichinstrumentalisten Moldawiens als Klavierbegleiterin. Fernsehportrait in Belgien 2001.

Günther Wiesemann, geb. in Hattingen /NRW , Komponist und Pianist, Organist und Perkussionist.

-1985 1. Preisträger als Stipendiat der Dramatiker Union Berlin (Vorsitz Wolfgang Fortner).

-1991 1. Preis beim Klavierkompositionswettbewerb Bonn/ Leipzig.

1991 konzertante Opernaufführung (Brot und Spiele) (Libretto von Max von der Grün) bei den Internationalen Brucknerfestspielen Linz (ORF- und WDR-Mitschnitte). . Kammermusik, Symphonien, versch. Orchesterwerke sowie ein Requiem („oggi stesso“) auf ein Libretto von Christoph Klimke (UA 1997 als Auftragswerk der Konzertgesellschaft Schwerte und der Stiftung ‘Kunst und Kultur‘ des Landes NRW, WDR-Mitschnitt). Komponistenportraits auch im Ausland, z.B. 1995 beim internationalen Festival Musik der Zeit in Kiew. Mehrere CDs und Rundfunk-/ Fernsehportraits. Rege Konzerttätigkeit , Gründer etlicher eigener Ensembles. Viele Werke verlegt beim Schottverlag. Seit 2003 auch Vorlage eigener Lyrik zur Vertonung.